CBD Öl und Krebs

CBD Öl und Krebs

In den letzten Jahren wurde viel Aufmerksamkeit auf die medizinische Verwendung von Cannabis und dessen Auswirkungen gerichtet. Viele haben begonnen, medizinischen Cannabis zu verwenden, entweder um für ihre Krankheiten „geheilt“ zu werden oder um ihre Schmerzen zu lindern. Aber funktioniert medizinischer Cannabis wirklich? Und in welchen Kontexten können Sie davon Gebrauch machen? Wir werden uns mit diesen Themen befassen und uns auch die Auswirkungen von medizinischem Cannabis auf bestimmte Krankheiten ansehen.

Cannabis und Krebs

Krebs ist eine Krankheit, die viele Menschen betrifft. Die Anzahl der Krebsfälle hat weltweit stark zugenommen. Von 2010 bis 2014 lag die jährliche Zahl der Krebsfälle in Dänemark bei ca. 35.000. Daher liegt ein besonderer Fokus auf Krebs, da sich die Krankheit auf einen sehr großen Teil der Bevölkerung auswirkt. Daher gibt es auch viel Forschung in der Krankheit und wie man sie so gut wie möglich behandelt. Chemotherapie hat einen langen Weg zurückgelegt, aber es kann immer noch eine sehr riskante Behandlung sein, da es viele Nebenwirkungen gibt.

Im Jahr 2011 konnte Dänemark medizinischen Cannabis erhalten. Mit medizinischem Cannabis ist gemeint, daß entweder natürliche Extrakte aus der Cannabis-Pflanze gezogen werden, wie es der Fall in dem Medikament Savitex ist. Diese werden hauptsächlich verwendet, um Patienten mit Muskelstarre oder Sklerose zu helfen, oder um synthetisches Cannabis herzustellen, wie es der Fall mit zum Beispiel Marinol, welches eine Zubereitung ist, die gegen Nervenschmerzen hilft.

Wenn wir über medizinisches Cannabis und Krebs sprechen, wird es hauptsächlich verwendet, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu lindern. Medizinische Studien zeigen, dass Cannabis eine positive Wirkung auf die Chemotherapie haben kann. Es gibt jedoch auch Nebenwirkungen von Cannabis, wie Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Halluzinationen. Medizinisches Cannabis ist eine gute Alternative für diejenigen, die Morphin nicht vertragen können, da die medizinische Verwendung von Cannabis auch als Analgetikum wirkt.

Es ist noch nicht bekannt, welchen Effekt Cannabis auf die traditionelle Krebsbehandlung hat. Dies ist auch einer der Hauptgründe dafür, dass man widerwillig ist, medizinisches Cannabis in allen Formen legal zu machen, da man nicht weiß, welche Konsequenzen es für die traditionelle Behandlung gibt. Vergleicht man die Behandlung mit medizinischem Cannabis und die traditionelle Form von Medikamenten gegenüber den Nebenwirkungen der Chemotherapie, wo einige aus so genannten „randomisierten klinischen Studien“ stammen, in denen Patienten entweder die eine oder andere Behandlungsoption erhalten, kann man dann erkennen, wie der gesamte Verlauf der Behandlung stattfindet. Es ist jedoch noch nicht vollständig etabliert, dass das medizinische Cannabis effektiver als die traditionelle Behandlung ist, aber es ist eine sehr gute Alternative für diejenigen Patienten, die die traditionellen Medikamente nicht vertragen. Es gibt auch Patienten, die resistent gegen die Wirkung von traditionellen Schmerzmitteln wie Morphin sind, und Cannabis kann daher eine gute Lösung sein.