Cannabisöl – Folgen und Wirkungen

CBD-Öl – eine wertvolle Nahrungsergänzung für die Gesundheit

Cannabis ist ein Naturprodukt und als naturheilkundliches Therapeutikum sehr wertvoll. Um von allen heilkräftigen Wirkungen zu profitieren, ist es überhaupt nicht notwendig, auf THC-haltige Cannabis Pflanzen zurückzugreifen. THC ist der pharmakologische Anteil in der Cannabis Pflanze, welcher für die berauschende Wirkung verantwortlich ist. Alle Cannabis Pflanzen mit einem signifikant hohen Anteil an THC fallen in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz. Es gibt jedoch auch Züchtungen von Cannabis Pflanzen, welche kaum THC, dafür aber einen sehr hohen Anteil an CBD, Cannabidiol, aufweisen. Alle Medizinprodukte, welche daraus hergestellt werden, können völlig legal als Nahrungsergänzungsmittel erworben werden. Im fertigen Produkt, beispielsweise CBD Öl, liegt der Gehalt an THC unter 0,1 %, ist also kaum noch nachweisbar. CBD Öl kaufen ist also von den gesetzlichen Bestimmungen her völlig unproblematisch und legal.

Breite Einsatzmöglichkeiten durch spezifische CBD Cannabisöl Wirkungen

Der nicht berauschende Wirkstoff Cannabidiol ist aus medizinischer Sicht zur Prophylaxe und Therapie bei unterschiedlichsten Indikationen sehr interessant. Denn die vielen positiven Eigenschaften konnten bereits in der Anwendung gut überzeugen. Cannabidiol in Cannabisöl ist eine chemisch- pharmakologische Verbindung, welche so ausschließlich in der Hanfpflanze vorkommt. Es konnte nachgewiesen werden, dass während des Wachstums der Cannabis Pflanze zunächst sogenanntes CBDA entsteht, eine Vorstufe von CBD, wie es später im fertigen Produkt enthalten ist. Besonders hohe Konzentrationen von CBD weist industriell angebauter Nutzhanf auf. Cannabidiol ist als sehr wertvoller Inhaltsstoff bestimmter Cannabis Sorten ein wahres Multitalent, was die Unterstützung der Gesundheit angeht.

Chronische Schmerzen können sich durch CBD bessern

Rauschfreies Hanföl kann bei einer ganzen Vielzahl von gesundheitlichen Einschränkungen, Indikationen und Symptomen erfolgversprechend eingesetzt werden. Hierbei sollten aber sowohl auf die Konzentration von Cannabidiol als auch auf die Produktqualität des Öls geachtet werden. Anwender berichten immer wieder davon, dass zu geringe Konzentrationen von CBD im Endprodukt kaum heilkräftige Erfolge erzeugen. Zur unterstützenden Behandlung von chronischen Krankheitsbildern oder Schmerz-Syndromen des Bewegungsapparates sollte deshalb CBD Öl mit Konzentrationen von 5 % oder 10 % Cannabidiol zum Einsatz kommen. Als Naturprodukt unterliegen auch die Wirkstoffkonzentrationen in Cannabisöl gewissen natürlichen Schwankungen. Durch moderne Herstellungsverfahren, beispielsweise mit der Extraktion von CBD durch Kohlendioxid aus der Cannabis Pflanze, ist es heute bereits möglich, Wirkstoffgehalte zu standardisieren. So können sich Endverbraucher bei der verwendeten Öl-Dosis immer auf einen gleichen Gehalt an CBD verlassen.

Cannabidiol ist praktisch frei von Nebenwirkungen

Wer CBD Öl kaufen möchte, kann dies also in Deutschland aber auch in der gesamten Europäischen Union völlig legal tun, ohne mit dem Betäubungsmittelgesetz in Konflikt zu geraten. Sowohl die Zucht von Nutzhanf zum Zwecke der Gewinnung von Cannabidiol als auch die Herstellung von Cannabisöl als Nahrungsergänzungsmittel unterliegt in Deutschland strengen gesetzlichen Bestimmungen. Eine psychoaktive Wirkung muss bei der Einnahme von CBD Öl nicht befürchtet werden. Die Erfahrungen vieler Anwender zeigen darüber hinaus, dass die Nebenwirkungsrate außerordentlich gering ist. Außerdem wird die Verträglichkeit, auch bei einer Langzeitanwendung von wenigen Tropfen Öl täglich, als sehr gut beschrieben. Es spricht also aus medizinischer Sicht nichts dagegen, bei chronischen Krankheitsbildern Cannabidiol in der Darreichungsform Öl auch längerfristig einzunehmen. Eine Wechselwirkung mit schulmedizinischen Medikamenten kann jedoch nicht in jedem Einzelfall ausgeschlossen werden. Deshalb sollte vor der Anwendung von CBD-haltigen Produkten der behandelnde Arzt darüber in Kenntnis gesetzt oder um Rat gefragt werden.

CBD enthält keine berauschenden Substanzen und ist nicht psychoaktiv

Oft werden die Begrifflichkeiten Cannabis, Marihuana oder Hanf in einem Atemzug genannt. Es ist jedoch wichtig zu differenzieren. Marihuana und Hanf gehören zwar beide zur Gattung der Cannabis Pflanze, der pharmakologische Unterschied liegt aber an den Inhaltsstoffen. Liegt der Gehalt an Tetrahydrocannabinol, THC, in einer bestimmten Cannabis Art unter 0,3 %, so wird diese Sorte als Hanf bezeichnet. Hanf ist ein industriell sehr vielseitiges Produkt und findet nicht nur zu medizinischen Zwecken Verwendung. Denn auch die Kosmetik-, Lebensmittel- oder Textilindustrie nutzen Hanf zur Produktherstellung, beispielsweise zur Gewinnung von Ölen, Fasern oder Samen.

Die Unterschiede zwischen CBD, Marihuana und Haschisch

Sobald der Gehalt an THC in einer Cannabis Pflanze über 0,3 % liegt, muss von einer berauschenden Wirkung ausgegangen werden. Diese Cannabis Sorten werden dann auch als Marihuana bezeichnet. Überwiegend CBD-haltige und nahezu THC-freie Cannabis Produkte haben also mit dem berauschenden Marihuana nichts zu tun. Die psychoaktiven Cannabisöl Wirkungen hängen also ganz stark davon ab, wie viel THC in einer Cannabis Pflanze oder dem daraus hergestellten Endprodukt enthalten ist. Zur Produktherstellung können ganz unterschiedliche Anteile einer Cannabis Pflanze verwendet werden. Von der weiblichen Cannabis Pflanze werden nicht nur Blätter und Blüten, sondern auch das Harz weiterverarbeitet. Aus dem Harz können im Verarbeitungsprozess Klumpen und Platten gepresst werden, welche dann auch als Haschisch bezeichnet werden. Haschisch ist ebenfalls bekannt für seinen recht hohen Gehalt an THC und hat somit auch eine stark ausgeprägte psychoaktive und berauschende Wirkung, ganz im Gegensatz zu CBD.